Davach de la Riviere, Jan - Urin-Spiegel - German Medical - 1744

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Urin-Spiegel, worinnen nach Erfahrnuß der berühmtist-sowohl alt-als neuen Medicorum die verschidene Naturs-Arthen, vortringende Geblüts-Feuchtigkeiten; und Ursprung deren Kranckheiten eines jeden Menschens zuersehen. 2 Teile in 1 Band.

Stadt am Hof nächst Regenspurg, Verlag Johann Gastel, (16), 245, (28) pp.; (22), 342, (26) pp., Ledereinband d.Zt.; minimal fleckig, feines Expl. Erste deutsche Ausgabe von Davachs "Miroir des urines" u. wohl auch von Helvetius "Recueil des methodes" Ttiel: Urin-Spiegel : Worinnen Nach Erfahrnuß der berühmtist-sowohl alt-als neuen/ Medicorum die verschidene Naturs-Arthen: vortringende Geblüts-Feuchtigkeiten; und Ursprung deren Kranckheiten eines jeden Menschens zuersehen / Vorhin In Frantzösischer Sprach heraus gegeben von Hrn. Davach de la Riviere Doct. Medicin. . Nunmehro aber . in das teutsche übersetzet ; Samt einem Zusatz Von denen gemeiniglichist aufstossenden Kranckheiten, und eygenthumlichsten Mitlen darfür; nebst der Weiß und Manier selbige wohl anzuwenden, zu sonderlichem Behilff der Armen auf dem Land & Tractat von Dem gemeiniglich aufstossenden Krankheiten, und eigenthümlichen Heyl-Mitteln dafür. Sampt Der Weiß und Manier derselbigen sich wohl zu gebrauchen, Vorhin In Französischer Sprach herausgegeben von M. Helvetio Leib-Medico bey Ihro Durchl. Herzog von Orleans. Antjetzoaber, Zu allgemeinen Nutzen, und sonderlichem Behülff der Armen in das Teutsche mit allem Fleiß übersetzet. Sumpt einem Zusatz den Urin zu erkennen. Davach de la Riviere, Doct. Medicin. und Leib Medico des Duchlauchtigsten Prinzen DeConde. Jean Adrien Helvétius (1661 oder 1662-1727) holländisch-französischer Arzt, er studierte Medizin an der Universität Leiden. In den frühen 1680er Jahren ging er nach Paris, wo er vor allem durch die Verordnung eines Geheimmittels (der südamerikanischen Brechwurzel) gegen rote Ruhr bekannt wurde. Nachdem auch der französische König durch diese Arznei geheilt worden war, eröffnete Helvétius 1688 den Namen des Geheimmittels und erhielt dafür eine Belohnung von 1000 Louis d'or. Er wurde außerdem zum Rittmeister ("écuyer"), königlichen Rat und Leibarzt und zum Generalaufseher der königlichen Hospitäler in Flandern ernannt. VD18 1146884X. Lesky 159. Vgl. Blake 109 und 206. Wellcome II, 434 und III, 243. Waller 2300 und 4312.


Urin-Spiegel, worinnen nach Erfahrnuß der berühmtist-sowohl alt-als neuen Medicorum die verschidene Naturs-Arthen, vortringende Geblüts-Feuchtigkeiten; und Ursprung deren Kranckheiten eines jeden Menschens zuersehen. 2 Teile in 1 Band.

Stadt am Hof nächst Regenspurg, Verlag Johann Gastel, (16), 245, (28) pp.; (22), 342, (26) pp., Ledereinband d.Zt.; minimal fleckig, feines Expl. Erste deutsche Ausgabe von Davachs "Miroir des urines" u. wohl auch von Helvetius "Recueil des methodes" Ttiel: Urin-Spiegel : Worinnen Nach Erfahrnuß der berühmtist-sowohl alt-als neuen/ Medicorum die verschidene Naturs-Arthen: vortringende Geblüts-Feuchtigkeiten; und Ursprung deren Kranckheiten eines jeden Menschens zuersehen / Vorhin In Frantzösischer Sprach heraus gegeben von Hrn. Davach de la Riviere Doct. Medicin. . Nunmehro aber . in das teutsche übersetzet ; Samt einem Zusatz Von denen gemeiniglichist aufstossenden Kranckheiten, und eygenthumlichsten Mitlen darfür; nebst der Weiß und Manier selbige wohl anzuwenden, zu sonderlichem Behilff der Armen auf dem Land & Tractat von Dem gemeiniglich aufstossenden Krankheiten, und eigenthümlichen Heyl-Mitteln dafür. Sampt Der Weiß und Manier derselbigen sich wohl zu gebrauchen, Vorhin In Französischer Sprach herausgegeben von M. Helvetio Leib-Medico bey Ihro Durchl. Herzog von Orleans. Antjetzoaber, Zu allgemeinen Nutzen, und sonderlichem Behülff der Armen in das Teutsche mit allem Fleiß übersetzet. Sumpt einem Zusatz den Urin zu erkennen. Davach de la Riviere, Doct. Medicin. und Leib Medico des Duchlauchtigsten Prinzen DeConde. Jean Adrien Helvétius (1661 oder 1662-1727) holländisch-französischer Arzt, er studierte Medizin an der Universität Leiden. In den frühen 1680er Jahren ging er nach Paris, wo er vor allem durch die Verordnung eines Geheimmittels (der südamerikanischen Brechwurzel) gegen rote Ruhr bekannt wurde. Nachdem auch der französische König durch diese Arznei geheilt worden war, eröffnete Helvétius 1688 den Namen des Geheimmittels und erhielt dafür eine Belohnung von 1000 Louis d'or. Er wurde außerdem zum Rittmeister ("écuyer"), königlichen Rat und Leibarzt und zum Generalaufseher der königlichen Hospitäler in Flandern ernannt. VD18 1146884X. Lesky 159. Vgl. Blake 109 und 206. Wellcome II, 434 und III, 243. Waller 2300 und 4312.